Toxische Ketten im Namen den Guten.
„Ein lautes Denken über Freiheit und Wahrhaftigkeit.“
Wir müssen hier raus
Ketten voller Dominanz, eingebettet in Wohlwollen.
Glied an Glied, es klang wie ein Lied, bis ich es irgendwann nur noch vermied.
Doch es tauchte immer wieder auf, und lange konnte ich die Ketten nicht sprengen – ich dachte , ich wäre zu schwach.
Aber jetzt bin ich wach !
Sie waren schon Jahre da, nur nahm ich es nicht wahr.
Ständig dieses ganze Wohlwollen und gleichzeitig das Augenrollen.
Ich könnte nun echt wetten – auch wenn ich es nicht tu -, zerreissen könnte ich diese Ketten, das trau ich mir jetzt zu.
Mit dem Wohlwollen stehen wir nun still und es kommt die Wahrhaftigkeit vorbei .
Und dann … fliege ich los, mit dir an der Hand und einem lauten Jubelschrei !
Wir sind freiiiiiiiiiiii !
Nachgedanke :
Was, wenn das grösste Gefängnis nicht die Ketten der anderen sind, sondern unser eigenes Nicht – Wahrhaben – Wollen?
Welche Ketten hälst du vielleicht noch fest , weil sie sich wie Wohlwollen anfühlen ?
Dieser Text ist mein lautes Denken, über eine Phase, in der ich geglaubt habe, Schwäche zu sein. Heute weiss ich : Wahrhaftigkeit und Gottes Hand machen stark.
“ Die Wahrheit wird euch frei machen “ ( Joh 8,32 )
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